„Laufwerklampe wechseln“ am Windows Server 2012

Es gibt so Übersetzungen in Software und sogar in Microsoft Betriebssystemen, die beim ersten Lesen nicht zwingend auf den Zweck der Funktion oder den Sinn dahinter schließen lassen. In den letzen Wochen bin ich in einem meiner Microsoft Learning Windows Server 2012 Kurse über eine schöne Funktion gestolpert, die den wundervollen Namen „Laufwerklampe wechseln“ trägt. Im ersten Moment, im zweiten und ich glaube auch im dritten Moment fühlte ich mich sehr an die Boss-Monster-Namen-Übersetzungen aus Diablo 2 erinnert. Wer erinnert sich nicht gern an übersetzte Boss-Monster-Namen wie z.b. „Hirn – Maul der Aufschlitzer“. Was für eine Laufwerklampe kann ich denn da bitte auf Knopfdruck austauschen lassen? Ich versuchte dem ganzen auf den Grund zu gehen. Google kannte den Begriff in Verbindung mit dem Windows Server 2012 leider nicht – noch nicht.
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Installation System Center Virtual Machine Manager 2012 SP1 auf Windows Server 2012

Im Folgenden finden Sie einen Step-by-Step Guide für die Installation des SCVMM 2012 SP1 auf Windows Server 2012. Aktuell befindet sich das System Center 2012 im RTM Status und wird im Januar 2013 veröffentlicht. Mit dem Service Pack 1 des System Centers 2012 wird eine Installation auf einem Windows Server 2012 möglich sein.
Grundvoraussetzung ist die Installation des vollständigen Windows Assessment and Deployment Kit. Eine Installation des WAIK reicht nicht mehr aus. Das WAIK wird für die Installation nicht benötigt.
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Disaster Recovery – Hyper-V Replikation konfigurieren

Disaster Recovery, vor allem in virtuellen Umgebungen ist in aller Munde. Mit dem entsprechenden Budget in der Hinterhand, kann man diese Herausforderung auf das SAS Thema auslagern. In kleineren und mittelgroßen Umgebungen hält Microsoft Hyper-V 3 vom Windows Server 2012 eine hübsche Lösung bereit. Die Hyper-V Replikation.
Hyper-V Replikation bietet die Möglichkeit eine virtuelle Maschine eines Hyper-V 3 Hosts als „lose gekoppelte“ Kopie auf einen weiteren Hyper-V 3 Host zu replizieren. Lose gekoppelt soll hier bedeuten, dass die Maschinen sich nicht im Sync befinden. Die Latenz liegt hier bei 5 Minuten, bei Verbindungsproblemen kann sie selbstverständlich höher sein.Hyper-V-Replikation
Die replizierte VM kann jederzeit manuell (!) nach einem Ausfall der originalen virtuellen Maschine gestartet werden. Die replizierte, dann im Disaster-Fall verwendete VM ist nur minimal älter als die zuvor ausgefallene Maschine. Ich halte das für einen echten Gewinn für kleinere und mittelgroße Unternehmen.
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VHD und VHDX verkleinern – mit der PowerShell

Ich hatte mal wieder den Drang eine VHD zu verkleinern. Es gibt für solche Aufgaben Tools von Drittanbietern – und jetzt auch von Microsoft. Die Lösung des Geheimnisses liegt, wie so oft, in der PowerShell. Die PowerShell ist hier die Lösung sowohl für vhd und vhdx die wir in Hyper-V VMs eingebunden haben, wie auch für virtuelle Festplatten aus denen heraus wir auf Physik booten.
In meinem Beispiel boote ich meine Physik in einer Dual-Boot-Konfiguration nach Windows 7 und nach Windows Server 2012. Beide Betriebssysteme sind jeweils in einer eigenen VHD abgelegt. Das ärgerliche ist nur, dass ich bei der Wahl der VHD-Größe etwas zu großzügig war. So belegt die VHD meiner Windows Server 2012 Installation im benutzten Zustand satte 250 GB, also das volle Volumen der dynamischen VHD. Continue reading “VHD und VHDX verkleinern – mit der PowerShell” »

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VDI und SCCM Integration Whitepaper

App-V 5.0: Wie bereits im Technet Team Blog Austria und ursprünglich auf meinem Microsoft Learning Blog zu erfahren, sind zum Thema App-V 5.0 zwei Whitepaper erschienen. Diese sind Integrating App-V with Microsoft VDI und Integrating Virtual Application Management with App-V 5 and Configuration Manager 2012 SP1.
In ersterem wird die App-V 5.0 Integration in die Microsoft VDI auf 44 Seiten beschrieben. Diese wird im Kern durch Windows Server 2012 mit den Remote Desktop Services (RDS) und Hyper-V realisiert und bietet sowohl Session-Basierte als auch VM-Basierte Lösungen.
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Enterprise Management – OnPremise und Cloud